Bürgerstiftung Bispinghof Nordwalde

Pressestimmen

 

Pressebericht der WN vom 21.12.2017

 

 



 

Pressebericht der WN vom 02.04.2016

Stifterversammlung 30.03.2016

 

 


 

Pressebericht der WN vom 27.3.2015

 

 


 

Pressebericht der WN vom 31. März 2014

 

 


 
Pressebericht der WN vom 14. Dezember 2013

 5 Jahre Bürgerstifung Bispinghof

 

 


 
 
 Pressebericht der WN vom 7. September 2013

 

 
  
  
 
 
 Pressebericht der WN vom 9. September 2012

 

Pressebericht der WN vom 16.08.2012


 

Pressebericht der WN vom 23.03.2012


 


 Pressebericht der WN vom 23.2.2012 


 

 
 Der Kauf ist perfekt: Pressebericht zum
Kauf des Bispinghofes am 11.01.2012

 

Pressebericht in den Westfälischen Nachrichten zum
Tag der offenen Tür auf dem Bispinghof
am 27. 11. 2011 

  


  

Pressebericht zur Stifterversammlung am 23.11.2011

in den Westfälischen Nachtrichten

 


  

Pressebericht zum Ankauf des Bispinghofgeländes in den Westfälischen Nachrichten vom 25. Oktober 2011 

 

 
 
Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester 
 
am 2.09.2011 in der KvG-Halle
 
Westfälische Nachrichten vom 3. 09. 2011
 
 
   
 
 
Stifterversammlung am 24.3.2011

 

WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

Bericht über die Stifterversammlung - WN vom 26.3.2011

  


 

Sitzung des Stiftungsrates

 

WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

vom 27.01.2011

 


 

Ohne Kauf kein Heimatzentrum

Nordwalde - Ohne den Erwerb oder zumindest den Teilerwerb, sei es durch die Gemeinde oder sie selbst, sind der Bürgerstiftung Bispinghof weiterhin die Hände gebunden. Das betonte Stiftungsvorsitzende Roswitha Krusch-Oest, die in der jüngsten Sitzung des Planungs-, Bau-, Verkehrs- und Umweltausschusses über den Stand der Dinge informierte.

Demnach hat sich die ursprüngliche Idee, das Haupthaus als integratives Café und Heimatmuseum zu nutzen, als nicht förderfähig erwiesen. Jetzt plane die Bürgerstiftung, auf dem Bispinghof „ein biografisch ausgerichtetes Heimatzentrum zu errichten“. Dieses Zentrum soll wegen seines außergewöhnlichen Ansatzes weit über Nordwalde hinaus an Bedeutung erlangen.

Eine Förderung, erläuterte Krusch-Oest, sei aber nur möglich, wenn die Bürgerstiftung Eigentümer oder wenigstens Teileigentümer des Areals wird, dessen Eigentümer noch das evangelische Pertheswerk in Münster ist. Sollte es dazu kommen, nannte sie als weitere Schritte die Renovierung und Nutzung des Haupthauses sowie die Nutzung des übrigen Geländes.

Hatten bislang immer nur Pertheswerk und Gemeinde beziehungsweise Pertheswerk und Bürgerstiftung miteinander verhandelt, wollen sich noch im Oktober alle drei Parteien gemeinsam an einen Tisch setzen. Wie Krusch-Oest andeutete, dürften sich im Falle eines Ankaufes auch weitere Fördertöpfe auftun. Die Bürgerstiftung selbst verfügt nach ihren Angaben derzeit über ein Stiftungskapital in Höhe von rund 100 000 Euro.

Grünen-Fraktionsvorsitzender Friedrich Lohölter begrüßte ausdrücklich das Engagement der Stiftung. Mit Blick auf den anvisierten Kauf des Bispinghofes gab aber gleichzeitig zu bedenken, dass die Gemeinde „kurz vor der Haushaltssicherung“ stehe.Für die CDU sagte Willi Volpers, dass alle Möglichkeiten ausgelotet werden müssten, wie man der Stiftung helfen könne. Allerdings müssten die einzelnen Vorhaben für die weiteren Beratungen in den Fraktionen mit Zahlen hinterlegt werden.

VON MICHAEL SCHWAKENBERG, STEINFURT

WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN vom 27.09.2010

Bebauungsstudie Bispinghof

 

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